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Von der Eidelstedter Dorfschule zum Stadtteilkulturzentrum

Die erste einklassige Dorfschule in Eidelstedt entstand 1769 an der Kieler Straße, Ecke Eidelstedter Dorfstraße, wo heute die Parkstreifen vor dem italienischen Restaurant Il Tesoro liegen.
1866 wurde das alte Reetdachhaus durch ein größeres Haus ersetzt, welches zwei Klassenräume aber wohl auch eine Lehrerwohnung hatte.
Bei dem Wachstum des Dorfes hatte die Schule 1885 schon 195 Schüler, so dass 1886 am Luruper Weg (heute: Elbgaustraße) ein neues zweistöckiges Gebäudes mit 4 Klassenräumen und Lehrerwohnung errichtet wurde
1922 wurden die beiden Schulstandorte Furtweg (seit 1904) und Luruper Weg organisatorisch geteilt in Knaben- und Mädchenschule
Seit 1927 mit der Eingemeindung Eidelstedts nach Altona wurde die Luruper Straße in Elbgaustr. umbenannt. Außerdem wurde die Schule erheblich vergrößert durch ein zweites Obergeschoss sowie diverse Klassen- und Fachräume. Hier eine Seite aus den Bauplänen.
Im Juli 1943 bei den Bombenangriffen der Alliierten auf Hamburg - Unternehmen „Gomorrah“ - wurde neben vielen anderen Gebäuden in Eidelstedt auch die Schule getroffen. Für etliche Jahre bis 1951 fand der Unterricht unter schwierigen provisorischen Bedingungen statt.
Bis 1951 wurde die neue Schule gebaut, zum Teil neu aber unter Nutzung des alten Mauerwerks.
11 Jahre später wurde das 75jährige Jubiläum der Schule gefeiert.
Als die alte Schule Ende der 1970er Jahre aufgrund der vielen Schulneubauten ihre Funktion verlor, wurde sie nach kontroverser Diskussion im Stadtteil zum "Stadtteilkulturzentrum Eidelstedter Bürgerhaus" umgewandelt.
1985 wurde das Eidelstedt Center gebaut. Dazu wurde die Elbgaustraße nach Süden verlegt. Der ursprüngliche Verlauf ist heute die „Alte Elbgaustraße“. Im Hintergrund das Bürgerhaus, noch ohne großen Vorplatz.
Eine Aufnahme des Bürgerhauses von 2017 mit der großen Marktfläche.
Eine Vision für das künftige Bürgerhaus aus dem Architekten-Wettbewerb von 2017, hier der Entwurf des siegreichen Büros, der aber noch überarbeitet und an den finanziellen Rahmen angepasst werden muss.

Der Heimatmaler August Koyen - eine kleine Auswahl seiner Werke

Tabak und Mehr - eine kleine Sonderausstellung zur untergegangenen Welt des Nikotin-Konsums

Die zwei "Jungs" aus Java, heute Indonesien, genießen das Leben, rauchen eine Zigarette und werben für den Tabak, der in ihrem Land günstig für den Verbrauch in Europa hergestellt wird.

Ein Schatz unserer Sammlung: Die alten Radios

Aus Inge Langes Nussknacker-Sammlung

Unsere Kannen-Sammlung

Bei diesem schönen Stück sind wir uns nicht ganz sicher über die Funktion. Wir vermuten, dass es ein Samowar ist. Falls jemand mehr weiß, bitte melden!

Neu: Die alte Wäschemangel im Innenhof des Bürgerhauses

Gleich neben dem Haupteingang vor dem Fahrstuhl steht jetzt, gesichert und fest im Boden verankert (Dank an David Wachtel) und mit einem Schild, welches auf das Museum verweist (Danke Thomas!), die alte Mangel.
Zwischen diesen beiden Walzen - der Druck wurde durch die Stellschraube und eine kräftige Feder reguliert - konnte man das Wasser aus den Wäschestücken pressen.
Der grüne Löwenkopf blickt dräuend in den Stadtteil.

Eidelstedt heute - ein Rundgang durch den Stadtteil

Der Krupunder See im Wandel der Zeiten

Der Eidelstedter Platz im Wandel der Zeiten

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